Wünschst du dir manchmal eine starke Schulter zum Anlehnen?

Veröffentlicht am: 15.11.16 | von Ines Franzke
Kategorien:
  • Eine Schulter, die dir Halt gibt in deinem Leben mit einem unheilbar Kranken in deiner Familie?

  • Eine Schulter, die dich stützt in deiner Trauer um einen lieben Menschen?

Gerade, wenn wir nicht so recht weiter wissen, wie wir unsere gegenwärtige Situation meistern sollen, kann uns Schreiben eine starke Schulter zum Anlehnen bieten. An ihr dürfen wir einfach sein wie wir sind. Wir brauchen nicht stark sein. Wir dürfen uns klein zeigen, ohne Angst davor zu haben, dass uns jemand in unserer Verletzlichkeit bewerten könnte. Wir dürfen unsere Verzweiflung ausdrücken, Angst, Schmerz, Wut – kurz alles Erlebte, das uns belastet und im Moment in uns ist.

Eine starke Schulter lädt uns ein inne zu halten:

  • Sie gibt uns Gelegenheit zunächst einmal nur wahrzunehmen, dass wir schon eine ganze Weile mit Durchhalten beschäftigt sind.
  • Sie ermutigt uns, unsere Situation wahrzunehmen wie sie tatsächlich ist.
  • Sie gibt uns Halt, wenn wir zu Papier bringen, wie es uns ergeht seit der Diagnose in unserer Familie.
  • Sie gibt uns Halt, wenn wir zu Papier bringen, wie es uns ergeht seit dem Verlust unseres lieben Menschen.

 

Meine Einladung an dich lautet:

Sieh dir an, in welcher Situation befindest du dich durch die Veränderung in deiner Familie?

 

Wenn wir uns klar machen, was wir seit der Diagnose oder seit unserem Verlust empfinden, gehen wir einen ersten Schritt in dieser Lage unser Mögliches zu tun: Wir erlauben uns zu Papier zu bringen, wo wir gerade stehen. Das ist so, als ob wir unserem Innenleben grünes Licht geben, dass es ausdrücken darf, was uns beschäftigt. So kommen wir zum zweiten Schritt: Wir drücken die Stopp-Taste des beständigen Filmes in unserem Kopf, der seit der Diagnose unseres lieben Menschen oder seit unserem Verlust läuft.

Im dritten Schritt tragen wir schreibend zusammen, was unseren Alltag in dieser Ausnahmesituation bestimmt. Damit schaffen wir uns eine Grundlage, auf der wir später Entscheidungen finden, in welcher Richtung wir uns weiter bewegen wollen.

 

Probiere doch gleich einmal aus, wie es sich anfühlt, mit der starken Schulter zum Anlehnen.

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Neun Wochen lang ist er deine Schulter zum Anlehnen. Sie stützt dich mit verschiedenen Anregungen zum Schreiben und macht dich so Schritt für Schritt mit der heilsamen Kraft des Schreibens vertraut.

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Foto: Fotolia

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